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Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen Sie

 

Mein erstes Rezensionsexemplar ❤

 

Yey. Ich habe von Carlsen ein Willkommenspaket bekommen und es waren Drei Bücher zur Auswahl da und ich habe mich eben für "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" entschieden.
 
 
 
So kam es an und ich habe mich so sehr darauf gefreut, es zu öffnen!
 
 
 

 
Dieser Zettel fiel mir als erstes entgegen.
 
 
 
 
Lauren Oliver

 
 
So kam das Buch natürlich nicht raus, aber damit es ein bisschen schöner aussieht...↑
 
 
Klappentext:
 
Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte ...
 
Meine Meinung:
 
Die Hauptprotagonistin ist mir anfangs sehr unsympathisch, weil sie sehr arrogant und oberflächlich rüberkommt. Sie zieht mit ihren Freundinnen mit und ignoriert dabei, welchen Schaden sie bei anderen Mitschülern anrichtet, was ich überhaupt nicht verstehe, da Sam ja in ihrer Vergangenheit alles andere als beliebt war. Sie schreibt für dieses neue, "bessere" Leben sogar ihren ehemals besten Freund ab, nur weil ihre Freundinnen ihn für einen Psycho halten. Mit so einem kann sie sich natürlich nicht abgeben, ohne das sie auf der Beliebtheitsskala nach unten rutscht.
Erst ihr Tod bringt sie dazu, nachzudenken und sich zu ändern, was, wie ich finde, ein drastisches Mittel ist. Sie erkennt auf einmal, wie falsch sie sich benommen hat, versucht es wieder gut zu machen. Aber auch da ist mir aufgefallen, dass sie zu Beginn denkt, mit einer einfachen Entschuldigung wären ihre Fehler vergeben und vergessen. Erst mit den sich zunehmend, wiederholenden Tagen ändert sich auch dieses Verhalten
Ihre Freundinnen dagegen bleiben gleich und die Veränderung von Sam wird dadurch noch mehr hervorgehoben.
Das Ende fand ich jetzt nicht zufriedenstellend, weil ich ehrlichgesagt mehr erwartet hätte.
 
Fazit:
Im großen und ganzen ist es ein gutes Buch, das sehr emotional geschrieben wurde. Es ist jetzt nicht eins, meiner Favoriten, aber ich würde es weiterempfehlen: 3/5
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 


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