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Dreh dich nicht um




Dreh dich nicht um

Jennifer L. Armentrout

3/5





 Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon die anderen Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage. Als sie wieder auftaucht, ist nichts mehr, wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren. Und ihre beste Freundin Cassie wird vermisst. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Und trägt Samantha etwa die Schuld daran?

Samantha bleibt nur wenig Zeit, ihre Erinnerungen zurückzugewinnen. Denn jemand hat es auf sie abgesehen. Jemand, der genau weiß, was passiert ist …  





Erst zu Samantha. Sie erinnert mich ganz stark an die Sam aus Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie. Gleicher Name und eigentlich auch die gleiche Verhaltensweise. Ihr Leben war perfekt und eine Wendung in ihrem Leben bringt sie dazu, sich von einem Miststück (Sorry diese Ausdrucksweise, aber anders kann ich es fast nicht beschreiben) in eine nette Person zu verwandeln und der perfekte, bei allen beliebte Freund wird durch jemanden aus den "unteren" Reihen ausgetauscht.
Die Story war immer spannend, zwar nicht sooo weltbewegend wie ich es mir erhofft hatte, weil dieses Buch ja schon gute Bewertungen hatte, aber gut...
Aber auch da hat mir noch was nicht gepasst: Es ging immer nur um das neue, bessere Leben von Samantha, nicht um das, was mit Cassie passiert ist. Erstaunlicher Weise geht es darum nur im Hintergrund. Das mit diesen zurückkehrende Erinnerungen fand ich jetzt auch eher "lapidar", weil es einfach mal wieder zwischendurch passiert.
Auch mit dem Ende war ich nicht zufrieden. Es passiert etwas total spannendes und dann bricht die Handlung teilweise ab und es kommt ein zweiseitiger Epilog? Was?



Das ist definitiv das erste Buch der Autorin, von dem ich nicht so begeistert war! Die Geschichte dahinter an sich fand ich sehr gut, aber die Umsetzung eben nicht.







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