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Unsere verlorenen Herzen

 

Buchinfo:

Titel: Unsere Verlorenen Herzen
Autor:
Verlag: cbt
Seitenzahl: 384
 

Klappentext:

Der 17-jährige Henry war noch nie verliebt. Kein Herzklopfen, keine Schlaflosigkeit, keine großen Gefühle. Bis seine neue Mitschülerin Grace vor ihm steht: in schlabbrige Jungsklamotten gehüllt, mit einem kaputten Bein und einer kaputten Seele. Ihre Zerbrechlichkeit macht sie in Henrys Augen nur noch schöner. Aber Grace lässt Henry kaum an sich heran – bis sie ihn eines Tages völlig unvermittelt küsst. Henry wagt es, zu hoffen. Doch irgendein ungreifbares Geheimnis scheint zwischen ihnen zu stehen ...

 

Hauptprotagonisten:

Henry ist mir sehr sympathisch und mir gefällt sein Humor. Allerdings ist er ziemlich leichtgläubig, womit er sich dann am Ende das ganze Schlamassel einbrockt.
Grace kann ich zwar durchaus verstehen, ich bin aber auch empört, wie sie mit Henry umgeht und ihn praktisch nur als Platzhalter für Dom benutzt.
 

Meine Meinung:

An sich ist es eine sehr schöne Liebesgeschichte, die durch ihren fließenden Schreibstil geprägt ist. Mit dem Humor von Henry und Grace wird das Thema aufgelockert und bringt einen dann und wann zum schmunzeln. Letztendlich ist mir aufgefallen, dass es in dem Buch hauptsächlich darum geht, dass es nicht immer für alle ein Happy End gibt und dass man auch kämpfen muss, wenn man etwas bestimmtes will. Die Vergangenheit von Grace hat mich dann echt umgehauen. Ich hatte zwar sowas ähnliches erwartet, aber das war dann doch noch mal einen Nummer krasser, vor allem, weil Dom noch immer eine große Rolle in Grace's Leben spielt und zwar eine viel größere, als er eigentlich sollte. Das Ende hat mich zwar jetzt nicht umgehauen, aber was solls.
 

Fazit:

Eine sehr gelungene Liebesgeschichte, wobei für mich da zu wenig Action dabei ist, was aber an meiner Begeisterung für Fantasy-Romane liegt.

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