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Plötzlich Fee - Sommernacht

 
Ich hab's schon wieder vernachlässigt! Tut mir leid, ich nehme mir vor, mehr zu posten. Tatsächlich wollte ich eigentlich eine Rezension zum zweiten Band der Plötzlich Fee - Reihe schreiben, dann ist mir aber aufgefallen, dass es noch nicht mal einen Beitrag zum ersten Teil gibt:
 
 
 
 

Buchinfo

Titel: Plötzlich Fee - Sommernacht
Autor: Julie Kagawa
Verlag: Heyne Fliegt
Seitenzahl: 512
 

Klappentext

Schon immer hatte Meghan das Gefühl, dass irgendetwas in ihrem Leben nicht stimmt. Aber als sie an ihrem sechzehnten Geburtstag einen geheimnisvollen Jungen entdeckt, der sie aus der Ferne beobachtet, und als ihr bester Freund sich auf einmal merkwürdig verhält, muss sie erkennen, dass off enbar ein besonderes Schicksal auf sie wartet. Doch nie hätte sie geahnt, was wirklich dahintersteckt: Sie ist die Tochter des sagenumwobenen Feenkönigs, und nun gerät sie zwischen die Fronten eines magischen Krieges. Ehe sie sichs versieht, verliebt sie sich in den jungen Ash – den dunklen, beinahe unmenschlich schönen Prinzen des Winterreiches. Er weckt in Meghan Gefühle, die sie beinahe vergessen lassen, dass er ihr Todfeind ist. Wie weit ist Meghan bereit zu gehen, um ihre Freunde, ihre Familie und ihre Liebe zu retten?

Hauptprotagonistin

Naja, sie ist so, wie die in allen anderen Fantasy Büchern. Erst ein ganz normales Mädchen und dann etwas super Besonderes. Auch Meghans Charakter hat mich nicht überzeugt, dazu komme ich aber noch.

Fazit:

Um ehrlich zu sein: Ich habe dieses Buch schon lange und hatte damals auch eine Rezension auf meinem alten Blog geschrieben, die eher mäßig ausgefallen ist. Neulich habe ich dieses Buch dann nochmal gelesen und es hat mir auf einmal um einiges besser gefallen als beim ersten Durchgang. Keine Ahnung woher das kommt, vielleicht, weil ich den Verlauf des Buches schon kenne, aber ich hab die ganze Geschichte viel mehr gemocht und konnte mich besser auf Meghan "einlassen".
Liebesgeschichte: ist ja klar was passiert oder?
Der Kampf mit König Maschina war aber eher unglaubwürdig, weil einfach zu viele Zufälle zum Sieg geführt haben.
 
 

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